Kunst und Kultur

Er war nur kurz mal weg

Ganz hat Volkmar Förster das Vogtland noch nicht verlassen. Vom hiesigen Eschenbach in das 600 Km entfernte Banzkow ist er gegangen. Für eine Eröffnung der 10. Ausstellung in der Galerie auf der Treppe im Ferienhotel "Hohe Reuth" Schöneckist er wieder zurückgekommen. Nicht mit leeren Händen, sondern mit einer ansehnlichen Sammlung neuer Bilder aus Mecklemburg Vorpommern. Mit ganz großem Einfühlungsvermögen hat Volkmar Förster dem Land vor dem Meer deine Reverenz erwiesen. So kannten wir ihn bisher noch nicht. Mit unterschiedlichen stilistischen Mitteln von zart bis herb stellt der Maler die unverstellte Natur aber auch typisch norddeutsche Menschenwerke dar. Den neuen Wald aus Windrädern mag er offenbar nicht, denn den stellt er als eine chaotische Sammlung hässlicher Technik dar,
Nur eine Woche später, am 19. Juni 2010, öffnet in Banzkow seine "Galerie Landart" die Pforten. Man darf gespannt sein, ob er hier einen Blick zurück auf die alte Heimat riskiert.




 

Treppenrundgang



Ein Abschiedsgeschenk

So also sieht es aus, wenn Volkmar Förster, Künstler aus Eschenbach/Schöneck), Abschied nimmt vom Vogtland. Er will aber keine Brücken abbrechen, sondern auch in Zukunft die halbjährlich wechselnden Ausstellungen im IFA-Ferienhotel "Hohe Reuth" betreuen. Zur Zeit läuft ein ganz besonderes künstlerisches Ereignis in dem Hotel, in dem sieben tschechische Künstlerund Volkmar Förster selbst, Maler, in gemeinsamem Schaffen ihre Arbeiten für eine Ausstellung vorbereiten. Bereits jetzt sind ältere Arbeiten in der Galerie auf der Treppe zu sehen, die während der Vernissage am 31. Juli vorgestellt wurden. Überzeugen Sie sich von der Vielfalt der Handschriften in der folgenden Bildergalerie.



Künstler vorgestellt

Klicken Sie hier, um zur Galerie zu gelangen.


acht Maler und ein bild

Es war eine Premiäre, zumindest aber ein ungewöhnliches Experiment, dem sich acht Künstler aus Deutschland und Tschechien vor Publikum unterzogen. Martina Kosarowa, Jiri Kozisek, Jiri Kubelka, Eduard Milka, Dalibor Nesnidal, Laislav Hodny und Volkmar Förster arbeiteten gemeinsam an einem großformatigen Bild. Niemand wusste vorab, welches Ergebnis bei diesem Unternehmen zu erwarten war. Künstler und die anwesenden Hotelgäste wollten sich einfach überraschen lassen. Am Ende fand ein kleiner Junge wohl den treffendsten Namen für das Werk, einen "Vulkanausbruch" hatte er in der expressiven
Farbkomposition gesehen. Die folgende Video-Diaschai soll einen eindruck von dem zweistündigen Spektakel vermitteln.



Wie arbeiten Bildende Künstler?




 

Volkmar Förster: "Alles Theater"

Zur Zeit ist im Neuberinhaus Reichenbach/V. eine Ausstellung "Alles Theater" zu sehen. Volkmar Förster zur Zeit noch in Eschenbach zu Hause, lässt uns an zehn Jahren seines Schaffens als Bühnen- und Kostümbildner teil haben. Dsank der Museumsleiterin, Marion Schulz, findet der Besucher jede Menge Bühnenmodelle, Kostümentwürfe und Gemälde. Sie lassen uns einen Blick in das kreative Schaffen eines unruhigen geistes tun, der zur Zeit sich der Malerei widmet und damit eine weitere Facette der unterschiedlichsten Genres seinem Werk hinzufügt. Mehr über volkmar Förster finden sie unter www.galerie-landart.de (klick auf den Link)




 

Aus der Puppenkiste

Dia Show zur Ausstellung